Ich begleite Lehrkräfte von morgen, weil ich Schule aktiv mitgestalten will und überzeugt davon bin, dass Qualität in der Ausbildung beginnt.
Ganz besonders bereichernd finde ich am Seminar, die angehenden Lehrerinnen und Lehrer zu begleiten, sie in ihrer Persönlichkeit ernst- und anzunehmen und mit ihnen zusammen daran zu arbeiten, dass sie all das, was sie mitbringen an Fragen, Potenzialen und Ideen, wirksam umsetzen können und stark macht für diesen Beruf.
Für mich ist Seminararbeit ein elementarer Beitrag zur Qualitätssicherung in der Lehrkräfteausbildung. Diese Arbeit multipliziert sich erheblich über die Klassenzimmer und Sporthallen hinaus.
Nach vielen Jahren im Klassenzimmer tut es unglaublich gut, das eigene Praxiswissen weiterzugeben und junge Kolleg/innen auf ihrem Weg in den Beruf zu begleiten. Der Austausch hält mich selbst im Kopf fit und erinnert mich täglich daran, warum dieser Beruf so besonders ist und eine professionelle Haltung erfordert.
Die Arbeit am Seminar bereichert mich. Ich bekomme Einblicke in unterschiedliche Schulen, tausche mich mit engagierten Kolleg/innen aus und entdecke neue Perspektiven auf bekannte Herausforderungen. Besonders spannend ist für mich die Zusammenarbeit mit den Junglehrkräften: Ich kann meine Erfahrungen weitergeben und lerne gleichzeitig von ihrer Gelassenheit, ihrem Mut und ihrem Selbstvertrauen. Die Arbeit am Seminar bringt mich auf die Metaebene, in meine Lernzone. Genau deshalb arbeite ich so gern hier – weil ich mich fachlich und persönlich ständig weiterentwickeln kann.
Ich arbeite gerne als am Seminar, weil der Austausch mit angehen-den Lehrkräften für beide Seiten bereichernd ist. Es ist mir wichtig, Erfahrungen aus dem Schulalltag praxisnah und wertschätzend weiterzugeben und gleichzeitig neue Impulse für den eigenen Unterricht mitzunehmen.
Mich begeistert an der Seminararbeit besonders, dass Lernen hier in beide Richtungen funktioniert: Ich gebe Erfahrungen weiter und nehme gleichzeitig selbst ständig neue Ideen, Perspektiven und Anregungen mit.